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Wildhuser Schofberg.

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Nach der Einladung im April durfte ich schon zum zweitem Mal dem Ruf des Hirschen Wildhaus folgen. Ohne Zweifel ein tolles Hotel im Herzen des Toggenburg, ideale Ausgangslage für Touren im Alpstein oder den Churfirsten, charmant und mit Charakter.

Letztere Eigenschaften fangen ganz oben an, nämlich beim Hoteldirektor Michael Müller selbst, der mich am Freitag Abend mit den Worten „Hallo Benar, Willkommen! Morgen um 03:30 Uhr Schofberg?“ begrüsste. Da lasse ich mich nicht zweimal bitten.

In nächtlicher Finsternis zogen wir zu dritt direkt vom Hotel in Richtung Gipfel: Michael, Liva – ebenfalls passionierte Berg-Fotografin und Gast beim Instameet – und meine Wenigkeit.

Gemütlich steigen wir hinauf zum Gamplüt, doch bald steiler und kräftezehrend geht es dem rot-weiss markierten Weg entlang und dem 2’373m hohen Hausberg entgegen. Das erste Licht machte alsbald die Stirnlampen arbeitslos und der Morgen erwachte in einem atemberaubenden roten Himmelskleid. Ich gehöre nicht zu den Frühaufstehern, aber da sieht man zweifelsohne, wozu ein Tagesanbruch in den Bergen fähig ist. Schlicht ein Spektakel.

Doch mindestens so überzeugte das Commitment von Michael, der auf eindrucksvolle Art und mit grosser Leidenschaft nicht nur für sein Hotel arbeitet, sondern auch für seine Region lebt. Denn während Liva und Ich nach dem Abstieg das ausgiebige Frühstücksbuffet geniessen durften, bediente Michael bereits wieder Gäste. Diese Einsatzfreude spürt man im ganzen Hotel.

Region:

Wildhaus, Toggenburg

Besonderheiten:

Morgenrot, Churfirsten, Sonnenaufgang

Schwierigkeitsgrad:

T3

Datum: